Sardinen zum Braten, eine bretonische Spezialität
Sardinen zum Braten sind vorbereitete Sardinen für die Pfanne, die du zu Hause nur noch kurz bräunst. Eine bretonische Spezialität, bei der aus der Dose ein warmes Gericht wird. Bei nur Gutes findest du sie von la belle-iloise und La Perle des Dieux – mit Fassbutter, Zitrone, Koriander oder Tomaten-Pistou, für alle, die ihre Sardine warm und frisch gebraten lieben.
Sardinen zum Braten sind sorgfältig gewürzte Sardinen, die für die Zubereitung in der Pfanne gedacht sind. Anders als die klassische Dose isst man sie nicht kalt, sondern erwärmt und bräunt sie kurz, sodass Haut und Gewürze fein karamellisieren. Das Ergebnis ist ein warmes, aromatisches Gericht, das nach frisch gefangenem Fisch schmeckt, eine Spezialität aus der Bretagne für alle, die es warm mögen.
Rohe Sardinen für die Pfanne
In der Bretagne isst man die Sardine keineswegs allein kalt aus der Dose. Hier kennt man sie auch warm aus der Pfanne, kurz gebraten und duftend. Die sardines à poêler, wie die Franzosen sie nennen, sind eigens dafür gemacht, zu Hause kurz gebraten zu werden.
Du hebst die gewürzten Filets aus der Dose, legst sie für wenige Minuten in eine heiße Pfanne und lässt sie von beiden Seiten leicht bräunen. Schon entfaltet sich ein Duft, der an einen Sommerabend am Hafen erinnert, und aus dem Vorrat wird ein frisches Essen.
So verbindet diese Sardine die Bequemlichkeit der Dose mit dem Genuss eines warm zubereiteten Gerichts. Warm, aromatisch, überraschend, das macht ihren Reiz aus.
Von Zitrone-Koriander bis Fassbutter
Die Franzosen lieben es, ihre Brat-Sardinen fantasievoll zu würzen, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Probier die Sardinen zum Braten mit Zitrone und Koriander von la belle-iloise für eine frische, leicht orientalische Note.
Herzhafter geht es bei den Sardinen zum Braten in Fassbutter zu, deren Butter beim Erhitzen zart nussig wird. Weitere Sorten spielen mit Tomaten-Pistou, mit orientalischen Gewürzen oder à la Nantaise mit Muscadet-Wein.
Auch La Perle des Dieux legt Sardinen zum Braten ein, etwa mit Zitrone oder Knoblauch. Die ganze französische Kunst der Sardine findest du bei den Sardinen aus Frankreich.
Am schönsten warm mit Salat
Eine frisch gebratene Sardine verlangt nach wenig Beiwerk, denn sie bringt Aroma und Wärme schon selbst mit. Am schönsten kommt sie zur Geltung, wenn man sie direkt aus der Pfanne auf den Teller hebt.
Wir mögen sie warm auf einem knackigen Blattsalat oder zu einer Scheibe geröstetem Brot, das den würzigen Bratensaft aufnimmt. Ein Spritzer Zitrone darüber, ein Glas gekühlter Weißwein daneben, und der bretonische Sommer ist für einen Moment zu Gast.
Wer die Sardine lieber kalt und klassisch mag, findet die ganze Vielfalt bei unseren Sardinen. Stöbere durch die Brat-Sardinen und hol dir die Pfanne aus dem Schrank.