Best of Black, die Farbe der stillen Eleganz
Schwarz steht für Eleganz, Tiefe und Dramatik — die Farbe des Fracks, des Espressos, der geräucherten Spezialitäten. In unserer Farbwelt Schwarz findest du Lavasalz aus Island, salzige Lakritze aus Schweden, schwarze Nüsse aus Deutschland, Cuvée-Rotweine, schwarze Le-Creuset-Bräter und Schokolade in edler schwarzer Verpackung.
Schwarz ist die tiefste aller Farben — keine Farbe im physikalischen Sinn, sondern die Abwesenheit von Licht. Genau das macht sie zum edlen Rahmen: Sie hebt hervor, macht ruhig und ernsthaft. Wenn du unsere Kategorie Schwarz öffnest, betrittst du einen eleganten Raum mit Lavasalz, Lakritz, schwarzen Nüssen, Trüffel und einem Le Creuset in Mattschwarz.
Schwarz, die Farbe der Ruhe und des Ernstes
Schwarz ist die Farbe der Konzentration. Bücher sind in Schwarz gedruckt, Konzertfräcke sind schwarz, die besten Espressi schmecken tiefschwarz in der Tasse.
In der Farbpsychologie steht sie für Würde, Tiefe und Geheimnis. Im Westen trauert man in Schwarz, in China heiratet man in Rot. Aber überall gilt: Schwarz wirkt nobel, zurückhaltend, erwachsen. Die kleine schwarze Dose passt auf jeden Tisch.
Bei uns ist Schwarz die Farbe der stillen Eleganz. Für den Abend, wenn die Kerzen brennen. Für die Küche, in der eine gusseiserne Pfanne auf dem Herd steht.
Über zwanzig schwarze Lieblinge aus sieben Ländern
In unserer schwarzen Welt versammeln sich Spezialitäten aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Schweden und Island — alle im schwarzen Kleid.
Aus Island das Saltverk Lava Salt — ein Lavasalz aus den Westfjorden, durch Aktivkohle schwarz gefärbt. Aus Schweden die Lakritsfabriken salzige Lakritz-Mischung, aus Südtirol die Alpe Pragas Schwarze Johannisbeere und der Kohl Apfelsaft mit Johannisbeere.
Aus Frankreich der Le Creuset Bräter Signature 26cm Schwarz und der Le Creuset Weinkühler WA 126 Schwarz. Aus Portugal die José Gourmet kleine Makrelen in Olivenöl und die Sardinen mit Zitrone — beide in den typischen schwarz gemusterten Vintage-Dosen. Aus Deutschland der Markus Schneider Black Print aus der Pfalz und die Königskind Schwarze Nüsse aus dem niederrheinischen Königskind.
Welches Schwarz zu welchem Moment?
Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Es gibt das samtig-matte Schwarz, das tiefe glänzende Schwarz, das vulkanische Lavaschwarz und das schokoladige Zartbitter-Schwarz.
Zum Apéritif das glänzende Schwarz: ein Glas Markus Schneider Black Print, dazu eine Schale Stekovics Tapenade auf Toast. Zum Mittag das kräftige Schwarz: Cape Herb Texan Steakhouse Rub auf das Steak, eine Beilage Königskind Balsamico Zwiebeln dazu.
Zum Abend das samtige Schwarz: eine Tafel Berger Zartbitter Whisky-Orange und ein Espresso, dazu ein Stück Purissima Maxima ohne Zuckerzusatz — so geht Abend.
Manufakturen in Schwarz und mit Handschrift
Hinter jedem schwarzen Etikett steht ein Mensch, der sein Metier versteht — zehn Manufakturen prägen unsere Schwarz-Welt.
Bei Saltverk in den isländischen Westfjorden nutzt das fünfköpfige Team geothermische Energie, um Meersalz aus dem Nordatlantik zu sieden — das Lava Salt wird mit Aktivkohle schwarz gefärbt, das sieht dramatisch auf einem Lachs aus und schmeckt mild-salzig. In Schweden führen Johan und Anders Bülow die Lakritsfabriken seit 2010 — sie haben die Lakritz-Renaissance in Skandinavien eingeläutet, mit schwarzen Salz-Mischungen, die an Bitterschokolade erinnern.
Markus Schneider in Ellerstadt in der Pfalz ist einer der schillerndsten Winzer Deutschlands — sein Black Print ist ein dichter Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah, gereift im neuen Holz, tiefdunkel im Glas, mit Brombeere und Kakao. Erich Stekovics im burgenländischen Seewinkel baut über dreitausend Paradeiser-Sorten an — seine Tapenade aus schwarzen Oliven ist ein Schaufenster mediterraner Würze.
Und in Andernach fermentiert die Familie Königskind die Schwarzen Nüsse — grüne Walnüsse werden über Monate in Zuckersirup eingelegt, bis sie tiefschwarz und weich wie Trüffel werden. Einfach köstlich zu gereiftem Käse. Ein Rezept, das seit dem 18. Jahrhundert kaum verändert wurde.
Wir mögen Schwarz zum Steak, zum Käse, zum Espresso
Schwarze Feinkost spielt mit kräftigen Gegenspielern. Ein Rindersteak vom Grill mit einer Prise Lava Salt, dazu Männerglück Bacon Jam mit Whisky — kräftig, rauchig, mit Tiefe.
Zum Käseteller: ein gereifter Manchego, daneben Schwarze Nüsse und ein Klecks Balsamico Zwiebeln. Auf Brot Brandgut Peacetazie — eine Aufstrichcreme aus schwarzen Oliven, die an Sizilien erinnert. Zum Espresso eine Tafel Zartbitter Whisky-Orange — leicht bitter, herb, warm.
Unser Tipp für den Sonntag: Rinderschmorbraten im Le Creuset Bräter Signature, eine Flasche Black Print offen daneben, und zum Abschluss ein Stück Tiroler Edle. So wird Sonntag zur Festtafel.
Schwarze Geschenke mit Gewicht
Eine schwarze Kiste ist ein Geschenk mit Gewicht und Haltung. Für den Gastgeber, der gern kocht. Für den Freund, der Rotweine mag. Für die Schwester, die eine schwarze Vorratsdose mit Salz auf der Arbeitsfläche stehen hat.
Wir packen dir gern zusammen: eine Flasche Black Print, eine Dose Lava Salt, eine Schwarze Nüsse, eine Schale salzige Lakritz-Mischung und eine Portus Cale Seife Black Edition für den Waschtisch. Dazu ein Le Creuset Weinkühler in Mattschwarz — ein Geschenk, das bleibt.
Stöber durch unsere weiteren Farbwelten — Schwarz ist die tiefste Tür, neun weitere Farben tanzen heller daneben.