Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen
Grün steht für Wachstum, Natur und frisches Leben — die Farbe der Oliven, der Wiesen, der ersten Kräuter im Frühjahr. In unserer Farbwelt Grün findest du spanisches Olivenöl, grüne Sardinen mit Pfeffer, Apfel-Balsamico, Bergminze-Seife, Stachelbeeren, Verjus und Schokolade aus grünen Kakao-Tälern.
Grün ist die Farbe der Natur — das Grün der Olive vor der Ernte, des Apfels am Baum, der Kräuter im Topfgarten. In der Farbpsychologie steht sie für Wachstum, Gleichgewicht und Frische. Wenn du unsere Kategorie Grün öffnest, atmest du einmal tief durch: Arbequina aus Andalusien, Bergminze aus Tirol, Verjus aus dem Kamptal, grüne Stachelbeere aus Südtirol.
Grün, die Farbe des Aufbruchs
Grün ist die Farbe, mit der der Frühling beginnt. Die ersten Spitzen im März, das junge Laub im April, die Kräuter-Töpfe auf dem Balkon. Keine Farbe wirkt so erholsam aufs Auge, kein Wunder, dass Krankenhäuser und Schulen gern grün streichen.
In der Farbpsychologie steht sie für Hoffnung und Ausgleich — die Mitte zwischen dem warmen Gelb und dem kühlen Blau. Die Iren haben ihr Grün zum Nationalsymbol gemacht, und die Weltnaturorganisationen tragen sie als Logo.
Bei uns ist Grün die Farbe der Küche, die vom Garten lebt. Ein Bund Petersilie, ein Schluck Olivenöl, eine Handvoll Bergkräuter — und schon schmeckt ein Teller nach Jahreszeit.
Über zwanzig grüne Spezialitäten aus sechs Ländern
In unserer grünen Welt versammeln sich Köstlichkeiten aus Spanien, Italien, Frankreich, Portugal, Österreich und Deutschland — alle mit einem grünen Akzent.
Aus Spanien das OMED Olivenöl Arbequina aus Andalusien — buttrig-weich, ein Olivenöl für Einsteiger und Kenner. Aus Italien der Greenomic Apfel Balsamico, die Alpe Pragas Feige-Grüne-Tomate und die Alpe Pragas Grüne Stachelbeere.
Aus Frankreich die la belle-iloise Ölsardinen mit grünem Pfeffer, die Ölsardinen ohne Gräten und die Beauharnais Hasenpastete mit Rosmarin. Aus Portugal die Briosa Thunfischfilets in Olivenöl und die Porthos Sardinen in Würzöl. Aus Österreich der Fred Loimer Verjus Grünsaft aus dem Kamptal und drei Tiroler Reine Produkte: Flüssigseife Birke, Flüssigseife Bergminze und Seife Bergminze.
Welches Grün zu welchem Moment?
Grün reicht von hell-limettig bis tief-tannenwaldgrün — jeder Ton will einen eigenen Moment.
Zum Frühstück das helle Grün: Grüne Stachelbeere Fruchtaufstrich auf Weißbrot, ein Klecks Chutney Feige-Grüne-Tomate zum Käse. Zum Mittag das kräftige Grün: Sardinen mit grünem Pfeffer auf Toast, ein Salat mit Apfel Balsamico.
Zum Abend das tiefe Grün: ein Glas Verjus Grünsaft mit Tonic und Minze — saftig, säuerlich, easy drinking. Dazu Hasenpastete mit Rosmarin auf Baguette, ein paar grüne Oliven nebenbei.
Manufakturen mit grünem Daumen
Hinter jedem grünen Etikett steht ein Erzeuger mit Nähe zur Natur — neun Manufakturen prägen unsere Grün-Welt.
OMED in Baena, Andalusien, presst sein Arbequina Olivenöl aus eigenen Hainen — Familie Ruiz arbeitet mit biologischen Methoden und erntet die Oliven grün, bevor sie ganz reif werden. Das macht das Öl leichter und fruchtiger. Familie Alpinara in Prags presst ihre Fruchtaufstriche aus Obst, das auf 1.450 Metern Höhe wächst — die Grüne Stachelbeere kommt aus dem Pragser Tal, wo die Luft dünn und der Geschmack konzentriert ist.
Fred Loimer im niederösterreichischen Langenlois keltert Biowein seit 25 Jahren — sein Verjus Grünsaft ist der saure Saft unreifer Trauben, gewonnen beim Juli-Grünschnitt im Weinberg. „Was früher weggeworfen wurde, ist heute Küchengold", sagt er. Und in Klingenberg in Unterfranken mischt Ingo Holland in seinem Altes Gewürzamt seit 25 Jahren Gewürzmischungen — sein Bester Festtagsbraten bringt mit grüner Petersilie, Salbei und Thymian den Sonntag auf den Teller.
Am Ende Ulrike Oberhammer in Tirol, die mit der Bergminze-Seife und der Birken-Flüssigseife aus Ziegenmilch kleine Chargen in Handarbeit herstellt. Der Duft bleibt. Alle Achtung.
Wir mögen Grün zum Salat, zur Pasta, zum Sonntagsbraten
Grüne Feinkost mag frische Partner auf dem Teller. Ein Blattsalat mit Apfel Balsamico und einem Schuss OMED Arbequina, dazu ein paar Hobel Parmesan — simpel, schön.
Zur Pasta mag Grün die direkten Gegenspieler: eine Schale Spaghetti mit Sardinen in grünem Pfeffer und einem Löffel Lang Weinessig Tunke mit Feige. Zum Sonntagsbraten einen Hauch Bester Festtagsbraten und einen Schluck Verjus an die Sauce — so wird der Braten leicht und klar.
Zum Käseteller: gereifter Bergkäse, Feige-Grüne-Tomate Chutney, eine Scheibe Brot — und ein Glas Bonnat Cacao Cusco 75% zum Espresso danach.
Grüne Geschenke für Menschen mit Gartenliebe
Eine grüne Kiste ist ein Geschenk für Menschen, die einen Kräutertopf auf der Fensterbank haben. Für die Nachbarin mit Gemüsegarten, für den Kollegen, der gern kocht.
Wir packen dir gern zusammen: OMED Arbequina Olivenöl, Apfel Balsamico, Grüne Stachelbeere, Verjus Grünsaft und eine Tiroler Reine Bergminze-Seife für den Waschtisch. Eine Cape Herb Greek Lemon & Herb Gewürzmischung rundet die Kiste ab — so steht der Mittelmeergarten auf dem heimischen Tisch.
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