Greenomic Delikatessen bringt Südeuropas Genuss auf deinen Tisch
Was ist Greenomic Delikatessen? Eine Feinkost-Marke mit Sitz in Luxemburg, die in kleinen Familienbetrieben Süd- und Mittelmeereuropas Pasta, Pesto, Aceto Balsamico, Olivenöl und Süßes aufspürt. Gründer Themistoklis Vlachos achtet auf Handarbeit und nachvollziehbare Herkunft, seine Frau kleidet jedes Stück in ein farbenfrohes, wiedererkennbares Gewand.
Greenomic Delikatessen steht für erlesene Gourmet-Produkte aus dem Süden Europas, ausgewählt von Gründer Themistoklis Vlachos. Sein oberster Anspruch ist außergewöhnliche Qualität und eine Herkunft, die sich bis zum kleinen Familienbetrieb zurückverfolgen lässt. Was er in Italien, Sizilien oder Griechenland entdeckt, bekommt von seiner Frau ein hübsches, buntes Kleid, sodass jede Dose und jede Flasche zum Hingucker im Regal wird.
Grün für Qualität, nomic für Genuss
Der Name verrät schon die ganze Haltung, halb Versprechen, halb Augenzwinkern, und bei Greenomic ist er mehr Programm als bloße Marke. Wer ihn ausspricht, hört beides heraus, die grüne Sorgfalt und die Lust am Tafeln.
„Green" steht für die reine Qualität der Produkte und die Nachvollziehbarkeit ihrer Herkunft, „nomic" für das Gastronomische, für die Kunst und die Freude am guten Essen. Aus beidem wird Greenomic, und „Choose the Good Life" ist das Motto, das die Marke vom Hauptsitz in der Rue Adolphe Fischer in Luxemburg bis auf deinen Esstisch trägt.
Dahinter steht Themistoklis Vlachos. Er reist durch Italien, Sizilien und Griechenland und sucht in kleinen Familienbetrieben nach Erzeugnissen, die ihre Herkunft schon im ersten Bissen verraten. Die Manufakturen besucht er regelmäßig vor Ort, schaut den Familien über die Schulter und nimmt nur mit, was ihn selbst überzeugt, erklärt Themistoklis zu seiner Auswahl.
So entsteht über die Jahre ein kleines Feinkost-Haus, das den ganzen Süden auf einem Tisch versammelt. Was hier in den Korb wandert, ist persönlich ausgesucht und nicht aus dem Katalog bestellt, und genau das schmeckt man am Ende auf dem Teller heraus. Von Sizilien bis in die Toskana reicht die Landkarte, und überall steht ein Mensch mit Namen hinter dem Glas.
Pasta, Pesto, Balsamico und süße Verführung
Das Sortiment von Greenomic Delikatessen liest sich wie eine Reise durch die italienische Speisekammer, von der Vorspeise bis zum Dolce. Sieben Genuss-Regale haben wir dir dafür übersichtlich geordnet, damit du schnell findest, wonach dir gerade der Sinn steht.
Den Auftakt macht die Good Hair Day Pasta aus Italien, ein gutes Dutzend Sorten, der 500 g Beutel Spaghetti Classic ebenso wie die feine 250 g Packung Fettuccine, manche aromatisiert mit Basilikum, Sepia oder sizilianischer Pistazie. Dazu passen die Pesti und die Bruschetta-Creme im Glas zu 135 g, von Genovese über Calabrese bis zum sommerlichen Limone.
Zwischen Spaghetti und Fettuccine liegt noch viel mehr, etwa kurze Cavatappi, festliche Tagliatelle al tartufo oder tiefschwarze Spaghetti al seppia, jede Form ist für ihre eigene Soße gemacht und will einmal probiert werden.
Wer es herzhaft mag, greift zu den Sugos von Chef Francesco im 500 g Glas, von Arrabbiata bis Sugo da Mamma, die jeden Topf nach Süden riechen lassen. Zum schnellen Würzen warten die Pastagewürze im Tütchen mit Holzspatel zu 70 g wie La Puttanesca und La Spaghettata, fertig komponiert für den vollen Teller.
Flüssiges Gold gibt es beim Aceto Balsamico in neun Sorten von Feige über Himbeer bis Granatapfel, jede in der 250 ml Flasche, und beim fruchtig verfeinerten nativen Olivenöl im 250 ml Fläschchen, etwa mit Kräutern der Toskana, Knoblauch oder Limette. Ein Spritzer Feigen-Balsamico über Pecorino, ein Faden Olivenöl über warme Tomaten, mehr braucht ein guter Abend kaum.
Handarbeit aus kleinen Familienbetrieben
Hinter jedem Greenomic-Produkt steht ein Handwerksbetrieb, der seine Methode oft seit Generationen pflegt. Hier wird in überschaubaren Mengen gefertigt, von Hand und nicht in der großen Halle, und man merkt es jedem Bissen an. Viele dieser Familien kennt Themistoklis seit Jahren, man duzt sich und man vertraut sich.
Die Good Hair Day Pasta wird in Italien aus Hartweizengrieß durch Bronze-Matrizen gepresst, „al bronzo". Das schenkt ihr eine raue, fast samtmatte Oberfläche, und je rauer die Nudel, desto besser hält sie später Sugo und Pesto. So kommt am Teller alles an, was in die Soße gehört, und kein Tropfen rutscht verloren ab.
Der Balsamico Classic reift als echter Aceto Balsamico di Modena, daneben stehen fruchtige Sorten wie Feige, Dattel und Pfirsich. Das native Olivenöl wird schonend kalt gepresst, damit Frucht und Würze im Glas bleiben, und die Kräuter kommen getrocknet und von Hand gemischt ins Tütchen.
Tradition und ein wacher, moderner Kopf, beides gehört bei Greenomic untrennbar zusammen. Das alte Handwerk bleibt, das Design wird jung gedacht, und so ist die Marke nie aus der Zeit gefallen, sondern bringt den Süden frisch zu dir nach Hause.
Ein buntes Kleid für jede Verpackung
Im Regal erkennst du Greenomic Delikatessen schon aus der Ferne, und das ist alles andere als Zufall, sondern fest in die Idee der Marke eingebaut.
Die Frau des Gründers entwirft die Etiketten, verspielt, bunt und gewitzt, jedes Glas und jede Schachtel trägt so ihr eigenes Gesicht. Schon der Name Good Hair Day spielt mit dem „bad hair day", denn die Nudeln sehen aus wie frisch vom Friseur, mit Locken, Wellen und Zopf. Eine Pasta mit Frisur, da muss man einfach schmunzeln.
Genau dieses bunte Auftreten macht die Produkte zu kleinen Mitbringseln, die schon ohne Schleife festlich wirken. Ein Glas Pesto, ein Fläschchen Balsamico oder eine Dose Cannoli, hübsch anzusehen und gleich verschenkbar. Gerade die Good Hair Day Schachteln mit ihren bunten Mustern wandern bei uns oft als kleines Präsent über den Ladentisch.
So wird aus dem Einkauf fast ein Geschenk an dich selbst, und aus einem Mitbringsel eine kleine Freude, die im Regal der Beschenkten weiter leuchtet, lange nach dem letzten Bissen. Bunt geht eben immer.
Unser Tipp für den Sonntags-Sugo
Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, verraten wir dir gern unsere Lieblinge aus dem Süden, schnell nachgekocht und immer ein guter Anfang. Keiner davon braucht mehr als eine Pfanne und ein bisschen Zeit.
Besonders schmeckt uns die Pistazien-Pasta mit etwas Olivenöl und frisch geriebenem Parmesan, schlicht und festlich zugleich, dazu ein Löffel Sugo da Mamma aus sonnengereiften Tomaten. Zu gereiftem Käse lieben wir ein paar Tropfen Granatapfel-Balsamico, der mag würzige und süße Begleiter gleichermaßen gern und bringt Schwung auf den Teller. An heißen Tagen ist das Pesto Limone unser Favorit, kühl unter frische Bandnudeln gerührt.
Als Mitbringsel macht eine Dose Cannoli aus Sizilien zu 200 g immer Freude, am liebsten mit Espresso und einem Hauch dolce vita am Nachmittag. Und wer noch tiefer in den Stiefel eintauchen mag, stöbert in unserer Auswahl aus Italien, von der ersten Vorspeise bis zum letzten Digestif.
Lass dich überraschen, wie viel Süden in eine einzige bunte Verpackung passt, ganz wie Themistoklis es verspricht und jeder erste Bissen aufs Neue bestätigt. Probier dich einfach durch, Regal für Regal.