Nussig-süßer Kastanien-Fruchtaufstrich aus Edelkastanien
Der Kastanie Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist ein nussig-süßer, cremiger Aufstrich aus Edelkastanien mit 50 % Frucht, schonend mit wenig Zucker und Apfelpektin eingekocht. Hellbraun und samtig schmeckt er auf dem Brot, im Gebäck und über Vanilleeis, abgefüllt im 335-Gramm-Glas.
Der Kastanie Fruchtaufstrich von Alpe Pragas ist ein Südtiroler Aufstrich aus Edelkastanien, botanisch Castanea sativa und auf dem Etikett Marron genannt. 50 % Frucht stecken im Glas, schonend mit wenig Zucker und natürlichem Apfelpektin eingekocht, ganz ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe. So entsteht ein hellbraunes, nussig-süßes Aroma, fast wie eine feine Maronencreme.
Hellbraun, nussig, cremig-süß
Schon beim Öffnen des Glases steigt der warme, nussige Duft gerösteter Kastanien auf.
Aufs Brot gestrichen schmeckt er weich und süß, mit dem typisch mehligen, nussigen Charakter der Kastanie und einer feinen Karamellnote. Hellbraun, samtig, ein Aufstrich, der nach Herbst und Maronenstand schmeckt.
Die Konsistenz ist besonders cremig und dicht, hellbraun gefärbt, eher wie eine feine Maronencreme als wie eine Marmelade. Mit 50 % Frucht ist er gehaltvoll und gleichzeitig nicht zu süß. Wer Crème de marrons aus Frankreich oder italienische Maronicreme kennt, wird sich gleich zu Hause fühlen.
Die Edelkastanie, einst Grundnahrungsmittel
Die Edelkastanie, botanisch Castanea sativa, gehört zur Familie der Buchengewächse und stammt ursprünglich aus Kleinasien.
Lange Zeit war sie ein sättigendes Grundnahrungsmittel, aus dem man Mehl und Brot machte. Stefan Gruber macht aus den edel glänzenden Früchten einen Aufstrich, der nicht nur im Herbst und Winter schmeckt, sondern das ganze Jahr. In Südtirol und im ganzen Alpenraum gehören Kastanien zum Herbst wie das Törggelen, hier kommen sie ins Glas.
Aus dem Bergklima der Dolomiten
Die Manufaktur der Familie Gruber liegt im Pragser Tal auf rund 1250 Metern, wo seit 1994 naturnah gearbeitet und mit Quellwasser der Dolomiten gearbeitet wird.
Wir kennen Alpe Pragas seit über zwanzig Jahren und waren mehrmals selbst vor Ort. Stefan, der die Manufaktur 1997 gründete, führt sie zusammen mit seiner Frau Karo und den vier Kindern, und man merkt in jedem Glas, dass hier eine ganze Familie mit Herzblut arbeitet. Die Kastanien werden geschält, von Hand geputzt und ganz behutsam eingekocht. Mehr aus den Dolomiten steht im Sortiment von Alpe Pragas.
50 % Kastanie, wenig Zucker
Der Kastanien-Aufstrich wird mit wenig Zucker und natürlichem Apfelpektin eingekocht, nicht mit künstlichen Hilfsmitteln.
So bleibt die Kastanie der Star und nicht der Zucker. Auf künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet Alpe Pragas ganz, der Aufstrich ist vegan und glutenfrei. Es gibt ihn im 335-Gramm-Glas, der praktischen Größe fürs tägliche Frühstück.
Vom Frühstück bis zum Mont Blanc
Auf frischem Weißbrot, in Brioche oder im Müsli ist die Kastanie ein nussig-süßer, sättigender Start in den Tag.
Besonders schön schmeckt sie über Vanilleeis und Quark oder als Füllung in Crêpes und Biskuit. Mit Sahne wird sie zum klassischen Mont Blanc, und ein Löffel zu reifem Käse zeigt ihre herzhafte Seite. Eine weitere herbstliche Sorte ist die Holunder Zwetschge, die ganze Auswahl steht bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas.
Genusstipp für Kastanien-Freunde
Bestreiche eine warme Brioche mit der Kastanie und einem Hauch Honig, dazu ein Espresso, fertig ist ein nussig-süßes Frühstück, wie man es aus französischen Cafés kennt.
Mit etwas geschlagener Sahne über Baisers wird sie zum schnellen Dessert nach Mont-Blanc-Art, einem Klassiker aus den Kaffeehäusern. Aus dem 335-Gramm-Glas reicht sie lange. Nussig und gut.