Grüne Hojiblanca Oliven mit Paprika und Knoblauch
Die Hojiblanca Oliven mit Paprika von Capirete sind entsteinte grüne Tafeloliven aus Andalusien, eingelegt mit Paprika, Knoblauch und Kräutern im hauseigenen Essig. Würzig, kräftig, knackig. Eine mediterrane Aperitif-Olive, die nach Süden schmeckt.
Hojiblanca Oliven mit Paprika sind grüne, entsteinte Tafeloliven von Capirete aus dem andalusischen Süden Spaniens, eingelegt in einem Sud aus mildem Essig, Paprika, Knoblauch und feinen Kräutern. Die Hojiblanca verdankt ihren Namen der weißen Unterseite ihrer Blätter, hoja blanca, und gehört zu den vielseitigsten spanischen Oliven.
Würzig, kräftig, knackig
Fest im Biss zeigt die Hojiblanca ein Spiel aus zarter Süße und würziger Bitternote, das Paprika und Knoblauch mit mediterraner Würze abrunden.
Im Glas leuchten sie in sattem Grün, dazwischen blitzen rote Paprikastückchen und helle Knoblauchscheiben, ein kleines Stück Andalusien zum Aufmachen.
Am Gaumen beginnt sie mild und süßlich, dann kommt die typische, leicht bittere Kräftigkeit, in der Kenner Noten von Mandel, Tomatenpflanze und Artischocke schmecken. Weil sie entsteint ist, kannst du sie einfach vom Zahnstocher naschen, ohne auf einen Kern zu achten. Der Sud aus Knoblauch, Paprika und Kräutern legt sich weich darüber, ohne die Olive zu übertönen. So schmeckt der Süden, wie er leibt und lebt.
Zu Tapas und einem kalten Bier
Die Hojiblanca Oliven mit Paprika sind Aperitif-Oliven für den geselligen Moment und gehören auf jeden Tapas-Teller.
Am liebsten essen wir sie zu einem kalten Bier oder einem Glas trockenem Weißwein, neben Manchego, luftgetrocknetem Schinken und warmem Weißbrot. Klein geschnitten passen sie in jeden Salat, und ihr würziger Sud passt wunderbar zu Tomaten, Zwiebeln oder einer bunten Platte voller Antipasti. Für ein schnelles Abendessen wärmst du sie kurz in der Pfanne mit, dann geben sie Gemüse und Reis eine mediterrane Note. Auch auf einer Focaccia oder einer Pizza machen sie sich blendend.
Wer eine mildere, zitronige Sorte daneben mag, probiert die Manzanilla Oliven mit Zitrone, die aus demselben Haus kommt.
Hojiblanca aus dem eigenen Essighaus
Die Hojiblanca wächst in den andalusischen Provinzen Málaga, Córdoba und Sevilla, wo sie sowohl als Tafelolive als auch für aromatisches Olivenöl geschätzt wird. In Andalusien ist sie weithin verbreitet und für ihr doppeltes Talent als Frucht und Ölfrucht bekannt.
Ihr großer, fleischiger Fruchtkörper macht sie zur beliebten Tafelolive, während ihr Öl für seine grüne, leicht bittere Note bekannt ist. Das Besondere an dieser Variante ist der Sud, in dem die Oliven liegen, denn der Essig stammt aus eigener Herstellung.
Hinter Capirete steht die Familie José Páez Lobato, seit über 60 Jahren auf Vinagre de Jerez spezialisiert. Guter Essig gehört zu guten Oliven, wie Familie Páez es versteht, und wer einmal Oliven aus einem Essighaus probiert hat, schmeckt den feinen Unterschied im Sud.
Das Haus sitzt in Jerez de la Frontera und keltert seit 1933 Sherry und Essig, der mindestens 6 Monate im Fass reift, bevor er den Namen Vinagre de Jerez tragen darf. Wer den Essig pur probieren mag, greift zum Gran Capirete Reserva, und alle weiteren Oliven und Essige von Capirete findest du im Hersteller-Shop.
Nettogewicht 300g – Abtropfgewicht 140g