Samtiger Waldfrucht-Fruchtaufstrich ganz ohne Kerne
Die Waldfrucht fein passiert von Alpe Pragas ist ein samtiger Waldbeeren-Fruchtaufstrich aus Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und roten Johannisbeeren, durchs feine Sieb gestrichen und ohne Kerne. Mit 76 % Frucht eingekocht, schmeckt sie nach einem ganzen Korb voller Waldbeeren, im Joghurt und auf dem Croissant.
Waldfrucht fein passiert von Alpe Pragas, im Original Boscus genannt, ist ein kernloser Fruchtaufstrich aus einem ganzen Korb Waldbeeren. Die meisten Früchte stammen aus eigenem Anbau im Pragser Tal, nur mit etwas Zucker und Zitronensaft eingekocht und danach durchs feine Sieb gestrichen. 76 % Frucht stecken im 335-Gramm-Glas, geliert allein mit natürlichem Apfelpektin.
Dunkel, beerig, vielstimmig
Schon beim Öffnen leuchtet die Waldfrucht tiefdunkel, fast violett, und duftet nach einem Sommertag im Gebüsch.
Aufs Brot gestrichen spielen die Beeren zusammen, die süße Erdbeere, die herbe Brombeere, die spritzige Johannisbeere und die duftige Himbeere, eine ganze Beerenwiese in einem Löffel. Samtig und glatt, ohne Kerne, dafür mit der vollen, vielstimmigen Tiefe der Waldbeere.
Weil beim Passieren die festen Bestandteile im Sieb bleiben, ist der Aufstrich etwas weicher als eine klassische Konfitüre. Genau das macht ihn so streichzart.
Fein passiert heißt: Nach dem Einkochen werden die Waldbeeren durch ein feines Sieb gestrichen, bis von Kernen und Körnchen nichts mehr übrig ist. Zurück bleibt das glatte, dunkle Beerenmark, das sich mühelos aufs Brot verstreichen lässt. Gerade bei Brombeeren und Johannisbeeren, die sonst viele kleine Kerne mitbringen, ist das ein echter Genuss.
Diese Sorgfalt macht den Unterschied zu vielen günstigen Marmeladen, in denen oft mehr Zucker als Frucht steckt. Bei Alpe Pragas führt die Beere, der Zucker tritt zurück, und das schmeckst du in jedem Löffel.
So wird das Frühstück zum kleinen Waldspaziergang, ganz ohne Aufwand. Im 335-Gramm-Glas hält die geöffnete Waldfrucht im Kühlschrank lange, falls sie nicht vorher schon aufgegessen ist.
Der Luxus-Moment am Morgen
Auf knusprigen Croissants, im Müsli oder über dem warmen Crêpe zeigt die Waldfrucht fein passiert ihre ganze Beerenfülle.
Besonders schön schmeckt sie zu Quark und Joghurt, wo die kernlose Textur ihren Auftritt hat, und als Füllung in Biskuit oder Pfannkuchen. Ein Löffel über Vanilleeis oder Milchreis bringt den Wald aufs Dessert. Auch zu kräftigem Bergkäse ist die herbe Beere eine schöne Überraschung.
Wer die Waldfrucht mit Biss mag, findet sie bei den Fruchtaufstrichen von Alpe Pragas; die ganze kernlose Linie steht bei Fein passiert.
Waldbeeren aus eigenem Anbau auf 1250 Metern
Im Pragser Tal baut Familie Gruber ihre Beeren seit 1994 auf rund 1250 Metern Höhe an, mitten in den Dolomiten.
Im kühlen Bergklima reifen die Früchte langsamer und entwickeln mehr Aroma. Die Setzlinge werden von Hand gepflanzt, die Felder bis zur Ernte mehrmals gejätet und mit Fluss- und Quellwasser bewässert. Auf eine künstliche Verdickung verzichtet Stefan Gruber bewusst, lieber bleibt der Aufstrich weich und natürlich.
„Wir wollen grün produzieren und ECO-Manufactory werden", sagt der Gründer, der bis 2027 CO2-neutral arbeiten will. Mehr aus den Dolomiten steht im Sortiment von Alpe Pragas.
Genusstipp für den Beeren-Sonntag
Bestreiche ein frisch gebackenes Croissant großzügig mit Waldfrucht fein passiert, dazu ein paar frische Beeren, und das Wochenende kann ganz ohne Hektik beginnen.
In Naturjoghurt mit Granola gerührt wird sie zum schnellen, fruchtigen Frühstück, und über einem Stück Käsekuchen wird sie zum Dessert. Aus dem 335-Gramm-Glas reicht sie lange, und als Geschenk macht sie jedem Beerenfreund Freude. So schmeckt der Wald.