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Nyåkers

Pfefferkuchen Ginger Snaps

Schwedische Ingwerkekse nach dem Rezept von 1952, zu Glögg und Kaffee

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Nyåkers Pfefferkuchen Ginger Snaps aus Nordschweden

Die Pfefferkuchen Ginger Snaps von Nyåkers sind schwedische Pepparkakor, dünn, rund und knusprig, gewürzt mit Ingwer, Zimt und Nelken. Gebacken werden sie in Västerbotten nach dem Rezept, welches die Brüder Bengt und John Åström 1952 in ihrer Bäckerei in Nyåker entwickelten.

Pfefferkuchen Ginger Snaps sind die klassischen Ingwerkekse von Nyåkers aus Västerbotten im Norden Schwedens, auf der Schachtel schlicht Pepparkakor Original genannt. In der rotbraunen Faltschachtel liegen 150 Gramm Kekse mit etwa sechs Zentimetern Durchmesser, gestapelt wie eine Rolle Münzen. Durch das Sichtfenster siehst du schon vor dem Öffnen, wie dünn jeder einzelne ist.

Ein heller Knack mit Ingwer, Zimt und Nelken

Nyåkers Pepparkakor brechen mit einem hellen Knack und schmecken nach Ingwer, Zimt und Nelken, getragen von der dunklen Süße des schwedischen Sirups.

Der Ingwer kommt zuerst und wärmt, danach rundet der Zimt ab, und die Nelke klingt noch nach, wenn der Keks längst gegessen ist. Weil der Teig so dünn ausgestanzt wird, backt jeder Keks von Rand zu Rand gleichmäßig durch, und Zucker und Sirup färben ihn dabei goldbraun. So bleibt er knusprig und hat trotzdem eine feine, leicht mürbe Krume.

Der schwedische Name bedeutet wörtlich Pfefferkuchen, obwohl kein Pfeffer im Teig steckt. Früher nannte man so die fernen Gewürze aus Übersee insgesamt, und genau diese geben den schwedischen Keksen bis heute ihren Charakter. Im Englischen heißen sie Ginger Snaps, nach dem Ingwer und dem Geräusch, mit dem sie zerbrechen.

Zu Glögg, Kaffee und einem Stück Käse

In Schweden kommen Pepparkakor in der Adventszeit zum Glögg auf den Tisch, und spätestens am Luciatag, dem 13. Dezember, steht überall eine Schale davon bereit.

Ein heißes Glas Smalands Glögg aus Schweden und ein paar dieser Ingwerkekse daneben, mehr braucht ein dunkler Winterabend kaum. Wer lieber ohne Alkohol anstößt, greift zum Smalands Glögg als Punsch, der genauso nach Gewürzen duftet. Auch eine Tasse Kaffee am Nachmittag verträgt sich bestens mit den dünnen Keksen.

Schweden essen sie außerdem gern mit Käse, etwa mit einem würzigen Hartkäse oder einem kräftigen Blauschimmelkäse, dessen Salz auf die Süße des Sirups trifft. Und wer einen Keks in die flache Hand legt und mit dem Finger in die Mitte drückt, kennt den alten Brauch: Zerbricht er in drei Teile, darf man sich etwas wünschen.

Zwei Bäckerbrüder aus Nyåker seit 1952

Die Geschichte von Nyåkers beginnt 1952, als die Brüder Bengt und John Åström Café und Bäckerei im Dorf Nyåker in Västerbotten übernahmen und ihr Rezept für Pepparkakor entwickelten.

Die beiden stammten von einem Bauernhof mit zehn Kindern und waren mit 15 Jahren als Bäckerlehrlinge in den Süden Schwedens gegangen. Ihre Kekse sprachen sich so schnell herum, dass man die Bäckerei schon ab 1954 nur noch Pepparkaks-Åström nannte. Das Familienrezept von damals gilt bis heute, und die Gewürze werden weiterhin von Hand gemischt, so wie Bengt und John es damals taten.

Heute zählt Nyåkers zu den bekanntesten Pfefferkuchenbäckereien Schwedens. Ausgestanzt werden die Kekse mit großen Walzen aus Bronze, und aus Västerbotten reisen sie inzwischen in mehr als 15 Länder. 2017 kürte das schwedische Kochmagazin Mitt kök sie unter zwölf Sorten zum Testsieger, zum zweiten Mal in Folge. Alle Achtung. Weiteres Gebäck für die Kaffeetafel findest du in unserem Sortiment an Süßgebäck.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1880 kJ

Energie (kcal)

450 kcal

Fett

14 g

davon gesättigte Fettsäuren

3,9 g

Kohlenhydrate

75 g

davon Zucker

39 g

Eiweiß

4,6 g

Salz

2,2 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

0.00% vol

Zutaten

Zutaten

Weizenmehl, Zucker, Pflanzenöl (Rapsöl, ganz gehärtetes Rapsöl), Zuckersirup, Backpulver (E500), Nelken, Zimt, Ingwer, Emulgator E471, Salz, natürliches Aroma.

Allergene

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