Kohl Sparkling: Karlo als Aperitif ohne Alkohol
Kohl Sparkling ist die jüngste Linie von Thomas Kohl: prickelnder Bergapfelsaft, gedacht als Aperitif ohne Alkohol. Der Apfel dafür wächst am Ritten in Südtirol auf gut 900 bis knapp 1.000 Metern, und was ihn dort oben ausmacht – seine Säure – braucht es für ein Getränk, welches vor dem Essen Appetit machen soll.
Kohl Sparkling ist die prickelnde Linie von Kohl. Karlo verbindet Bergapfelsaft mit Johannisbeere, Holunderblüte und Hopfen und ist für den Aperitif gedacht.
Karlo: Frucht, Blüte und ein Hauch Hopfen
Die Idee dahinter ist so einfach wie selten: ein Getränk für den Auftakt, das nicht süß ist, nicht künstlich schmeckt und niemanden am Tisch ausschließt. Der Karlo Sparkling verbindet dafür Bergapfelsaft mit Johannisbeere, Holunderblüte und einem Hauch Hopfen – herb genug, um ernst genommen zu werden, prickelnd genug für den Anlass.
Der Name erinnert an Karl Kohl
Der Name geht auf Karl Kohl zurück, den Vater von Thomas, welcher zeitlebens keinen Alkohol trank. Er kam 1938 als Carlo zur Welt und ließ seinen Namen später in Karl ändern – Karlo verbindet beide Formen. Und er vertraute einst der Idee seines Sohnes, oben am Berg Äpfel anzupflanzen. Ohne dieses Vertrauen gäbe es keinen einzigen dieser Säfte.
Kühl servieren und langsam einschenken
Serviere den Sparkling gut gekühlt bei 6 bis 8 Grad im Sektglas oder in einer Coupette. Magst du es still, findest du bei Kohl Gourmet die sortenreinen Säfte und bei den Kohl Cuvées die Kompositionen mit Frucht, Blüte und Kräutern.
Für den Auftakt am gedeckten Tisch
Stelle die Flasche vor dem Einschenken kalt und öffne sie erst, wenn die Gäste da sind. Kleine Portionen machen es leicht, den Duft und die Perlage im Glas wahrzunehmen. Zum Vergleichen mit einem stillen Saft kannst du anschließend eine Gourmet-Sorte oder eine Cuvée ausschenken.
Mehr über Thomas Kohl und seine Serien erfährst du in der Kohl-Übersicht; die alten Apfelsorten in der Magnum findest du bei Grand Cru.