Tiroler Reine Flüssigseife mit Zirbenduft aus Innsbruck
Die Tiroler Reine Flüssigseife Zirbe ist eine echte, in Kesseln gesottene Seife aus der Walde Manufaktur in Innsbruck – ohne synthetische Tenside, ohne Farbstoffe, mit echtem Tiroler Zirbenöl. Kein industrieller Tensidcocktail im Pumpspender, sondern Seifensiederhandwerk seit 1777, harzig-warm wie eine alte Zirbenstube.
Tiroler Reine Flüssigseife Zirbe ist eine handgefertigte Flüssigseife aus der Walde Seifenmanufaktur in Innsbruck, gesotten nach traditioneller Kesselart aus verseiftem Olivenöl, Kokosöl und Tiroler Rindertalg. Ihr harzig-holziger Duft kommt von echtem Tiroler Zirbenöl – aus dem Holz der Pinus cembra, der Königin der Alpen.
Königin der Alpen, im Pumpspender
Zirbe duftet harzig und warm, mit dieser tiefen Wald-Wärme, die du aus alten Zirbenstuben kennst – Holz, das jahrzehntelang erzählt hat.
Holzig, harzig, sommerhaft – so liegt die Flüssigseife auf der Haut, ein ruhiger, klarer Duft. Du kannst sie für die Hände nutzen oder mit ihr duschen, beides geht. Der Schaum bleibt cremig und fein, das Glycerin aus der Verseifung pflegt mit.
Die Zirbe wird bis zu 1.000 Jahre alt und prägt seit Jahrhunderten das Leben in den Alpen: hitzige Debatten wurden in heimeligen Zirbenstuben ausgetragen, Kinder in Wiegen aus Zirbenholz gelegt, in Zirbentruhen wertvolle Kleider aufbewahrt. Für die Seife nutzt Walde reines Tiroler Zirbenöl – das ist der ruhige Wald-Charakter, den du beim Aufschäumen riechst.
Echte Seife im Kessel, ohne Synthetik und ohne Farbstoff
Im Unterschied zu üblichen Flüssigseifen ist die Tiroler Reine eine richtige Seife – aus verseiftem Olivenöl, Kokosöl und Tiroler Rindertalg, gerührt in Kesseln, ohne synthetische Tenside.
Das macht den Unterschied im Schaum: der Rindertalg, eine alte heimische Zutat, wirkt rückfettend, das Bienenwachs sorgt für die feine Konsistenz und das Glycerin entsteht ganz von selbst beim Verseifen.
Neu seit dieser Saison: alle 10 Tiroler Reine Flüssigseifen kommen ohne Farbstoffe in die 300 ml Flasche. Die vertraute Farbe der Zirben-Seife findest du jetzt nur noch auf der Banderole, der Seifensaft selbst ist klar – so wie er aus dem Kessel kommt. Konservierungsmittel und Emulgatoren bleiben ebenfalls draußen. Sollte die Seife einmal flockig wirken oder sich absetzen, stell sie kurz an einen warmen Platz und schüttle gut durch – 5 Minuten in der Sonne reichen meist.
Therese Fiegl und Familie Walde, Innsbruck seit 1777
Die Idee zur Tiroler Reine kam Therese Fiegl auf ihrem täglichen Weg in die Innsbrucker Altstadt, der an der Walde Seifenmanufaktur in der Innstraße vorbeiführt – „durch eine Wolke Seifenduft wie zu Großelternzeiten".
Therese, die seit 1997 Tiroler Marken aufbaut und auch hinter den Tiroler Edlen Schokoladen steht, machte mit Peter Walde gemeinsame Sache. 2010 kam die Tiroler Reine Serie ans Licht – 10 Düfte, jede Seife mit ihrer eigenen Geschichte, von Gletschermilch und Almrose bis Heu und Holunder. Hergestellt wird sie bis heute in der Walde Manufaktur, gegründet 1777 am Ufer des Inn – Österreichs ältester Familienbetrieb, geführt in 7. und mittlerweile 8. Generation von Peter und seinem Sohn Lukas Walde.
„Der Geist darf nicht verlorengehen", sagt Peter Walde, und so läuft vieles bis heute über die Hand: abmischen, rühren, kaltpressen, strangen, gießen, abfüllen, abpacken. Die ganze Seifen- und Pflegelinie der Manufaktur Walde findest du bei uns gebündelt – und falls dir der Zirbenduft auch im Raum gefällt, gibt es ihn als festes Seifenstück und als Zirbenkerze für die Stube. Eine Wolke Tiroler Wald, ganz nah am Hahn.
Pflegetipp
Wir mögen die Tiroler Reine Flüssigseife Zirbe abends, wenn das Holzige des Duftes den Tag entspannt – auf feuchte Hände, kurz aufschäumen, mit warmem Wasser abnehmen. Zum Duschen reichen 2 bis 3 Pumpstöße. Den passenden Tiroler Reine Pumpspender schraubst du auf jede 300 ml Flasche. Kühl und nicht in der prallen Sonne aufbewahren, dann hält das Zirbenöl am längsten. Ein verlässlicher Klassiker in der kalten Jahreszeit.