Minzsirup aus handgepflückter Bergminze
Der Sirup aus Bergminze von Alpe Pragas ist ein Südtiroler Kräutersirup aus erfrischender Pfefferminze, von Hand auf eigenen Feldern gepflückt. Kein künstliches Minzgrün, sondern klares Kräuteraroma, das sich 1:7 mit Wasser, Sekt oder Prosecco zum Sommergetränk verlängert.
Sirup aus Bergminze von Alpe Pragas ist ein konzentrierter Kräutersirup aus dem Pragser Tal in den Dolomiten, gemacht aus Pfefferminze, die auf 1250 Metern Höhe wächst. In den Sommermonaten Juli und August pflückt Stefan Grubers Team die Minze von Hand und verarbeitet sie frisch. Ein Minzsirup, der nach Wiese schmeckt, nicht nach Bonbon.
Kühl, klar, herrlich grün
In der Nase steigt frische Pfefferminze auf, kühl und klar, wie ein Spaziergang über eine Bergwiese am Morgen.
Am Gaumen bleibt die Minze lebendig und herb-frisch, ohne Schärfe, mit einem langen, kühlenden Nachklang. Die Bergminze von höher gelegenen Feldern bildet mehr ätherisches Öl aus, weil die kühlen Nächte die Pflanze fordern, und das schmeckst du, würzig, grün, belebend.
Im Abgang kühlt sie nach, als hätte man frische Blätter zerrieben. Ein Schuss genügt, und aus stillem Wasser wird eine Erfrischung.
Pfefferminze in Bergluft wächst langsamer als im Flachland, und gerade das macht sie aromatischer. Die kühlen Nächte auf 1250 Metern zwingen die Pflanze, mehr ätherisches Öl zu bilden, das du später im Glas riechst.
Wir mögen ihn im Mojito und im Tee
Im Verhältnis 1:7 mit eiskaltem Mineralwasser wird der Minzsirup zur klaren Limonade, in Schwarztee oder über Eiswürfeln zum Wachmacher.
Er mag die Bar genauso wie die Teekanne. Wir mögen ihn im Mojito und im Hugo, einen Spritzer im Obstsalat, einen Löffel im selbst gemachten Eistee. Auch zu dunkler Schokolade oder über frische Erdbeeren bringt die Minze eine überraschend feine Frische.
Für die fruchtige Variante daneben empfiehlt sich der Holunderblütensirup; alle Sorten findest du bei den Sirupen von Alpe Pragas. Geöffnet hält die Flasche im Kühlschrank mehrere Wochen.
Auch zu Lammgerichten oder über einen Couscous-Salat gibt ein kleiner Spritzer eine überraschend frische Note, wie sie die orientalische Küche liebt, etwa zu gegrilltem Gemüse oder einem Joghurt-Dip.
Von Hand gepflückt auf 1250 Metern
1997 gründete Stefan Gruber die Fruchtmanufaktur im Pragser Tal, mitten in den Dolomiten, und zieht Minze wie Früchte auf eigenen Feldern. Statt den elterlichen Viehhof zu übernehmen, machte er aus der Liebe zur Frucht einen Beruf.
Auch beim Kräutersirup bleibt der Anteil mit 50 % hoch, darum trägt das Minzaroma so weit. Was die Wiese im Hochsommer gibt, kommt schonend ins Glas, ohne künstliche Zusätze, dafür mit dem vollen Duft frischer Blätter.
Die kurze Erntezeit im Juli und August macht ihn zur kleinen Rarität, denn was in diesen Wochen gepflückt wird, reicht nur für eine begrenzte Menge. Der Sirup ist vegan und glutenfrei. Mehr aus Südtirol steht im Sortiment von Alpe Pragas.
Genusstipp für den Bergminz-Eistee
Koche einen kräftigen Schwarztee, lass ihn abkühlen und süße ihn mit zwei Esslöffeln Bergminzsirup pro Glas. Viel Eis dazu, eine Scheibe Zitrone und ein paar frische Minzblätter, fertig ist der hausgemachte Eistee.
Ein paar Tropfen über frische Erdbeeren oder eine Schale Melone bringen sommerliche Frische. Wer selbst Cocktails mixt, hat mit ihm einen Minz-Grundstock im Haus, der das mühsame Anrühren von Zuckersirup erspart, und so begleitet er dich durch alle Jahreszeiten.
Im Winter wärmt derselbe Sirup einen Pfefferminztee von innen. Kühl serviert ist er ein Sommererfrischer, heiß ein kleiner Trost an grauen Tagen. Grün, kühl, gut.