Berliner Curry Sauce mit fruchtiger Schärfe aus Berlin
Die Berliner Curry Sauce von Sossen Eckart ist eine handgemachte Currysauce aus Berlin, fruchtig-würzig und mit sanft nachziehender Schärfe. Kein Industrieprodukt aus dem Kanister, sondern in kleiner Manufaktur gekocht, nur mit natürlichen Zutaten und viel Berliner Schnauze.
Berliner Curry Sauce heißt bei Sossen Eckart schlicht No 9 und bringt den Geschmack der Hauptstadt auf deinen Teller. Thomas Eckart kocht sie seit 2009 in seiner kleinen Saucenmanufaktur, aus Tomatenpüree, Orangensaft, Zwiebeln und Gewürzen. Eine Sauce, welche zur Currywurst gehört wie das Pflaster zur Straße.
Fruchtig, würzig, mit sanfter Schärfe
Im ersten Moment schmeckst du reife Tomate und die Süße von Orange, dann zieht langsam die Currywürze nach. Die Schärfe drängelt nicht, sie kommt auf leisen Sohlen und bleibt freundlich am Gaumen. Dickflüssig gerührt tropft die Sauce nicht davon, sondern legt sich sämig über Wurst und Pommes.
So bekommt sie ihren Berliner Charakter: rund und samtig, mit einer würzigen Tiefe, die von Knoblauch, Apfelessig und einem Hauch Sojasauce getragen wird. Fruchtig genug für zögerliche Esser, würzig genug für Currywurst-Kenner. Und ganz nebenbei ist sie vegan.
Der Klassiker zur Currywurst und weit darüber hinaus
Erfunden hat die Currywurst 1949 eine Berlinerin, Herta Heuwer, und seither streiten die Buden um die beste Sauce. Diese hier muss den Vergleich nicht scheuen: dick über die heiße Wurst gelöffelt, mit einer Prise Currypulver obendrauf, fertig ist der Imbiss für zwischendurch.
Sie kann aber mehr als Bude. Wir mögen sie als Dip zu Pommes, als Klecks im Burger oder zu gebratenem Gemüse aus Pfanne und Wok. Und weil Eckarts Saucen nicht nur im Sommer schmecken, macht die Curry-Sauce auch am geselligen Fondue- und Raclette-Abend eine gute Figur, als Dip für Kartoffeln und kurzgebratenes Fleisch. Selbst ein schlichtes Käsebrot bekommt mit einem Streifen Curry plötzlich Berliner Flair.
Wer es rauchiger mag, greift zur würzigen Whiskey-BBQ-Sauce aus demselben Haus, wer es pur-fruchtig will, zum handgemachten Tomatenketchup.
Seit 2009 von Hand gekocht in Berlin
Hinter Sossen Eckart stehen Thomas Eckart und seine Frau Sabine Welz. 2009 begannen die beiden in Berlin, Saucen zu kochen, die kräftig schmecken und trotzdem ohne künstliche Zusätze auskommen. Aus der ersten Idee sind über 15 Jahre später zehn Sorten geworden, von mild bis feurig scharf.
„Alles natürlich, kein Bullshit" lautet ihr Motto, und man schmeckt, dass sie es ernst meinen. Jede Sauce wird von Hand gerührt, abgeschmeckt und abgefüllt, das bunte Etikett gestaltet Sabine als gelernte Designerin gleich selbst. „Authentisch und pur wie Berlin", sagt Thomas Eckart über seine Sauce, „fehlt nur noch die Wurst deines Vertrauens."
Du findest die ganze Saucenwelt von Sossen Eckart bei uns, von mild bis feurig, und daneben viele weitere Grillsaucen für den Sommer.
Genusstipp
Unser Tipp: bei Zimmertemperatur kommt die Fruchtnote am schönsten durch. Vor dem ersten Klecks einmal kräftig schütteln, denn die guten Zutaten setzen sich gern ab. Wer mag, wärmt einen Schuss in der Pfanne an, dann duftet die ganze Küche nach Currybude. Angebrochen hält sich die 250-ml-Flasche gut gekühlt noch mehrere Wochen im Kühlschrank, falls sie überhaupt so lange durchhält.