Dunkle Steak Sauce mit langsamer Schärfe aus Berlin
Die Steak Sauce von Sossen Eckart ist eine handgemachte, dunkle Grillsauce aus Berlin, gehaltvoll und würzig. Orange und Tomate treffen auf Zuckerrübensirup und Sojasauce, die Schärfe entfaltet sich langsam und bleibt lange. Vegan, kräftig, mit Niveau, so wie ein gutes Steak es verdient.
Steak Sauce trägt bei Sossen Eckart die No 1 und ist die kräftigste unter den Feinkostsaucen. Thomas Eckart kocht sie aus Orangensaft, Tomatenpüree, Zuckerrübensirup und Sojasauce, mit Zwiebeln, Knoblauch und Chili. Eine Sauce, welche dem Fleisch die Bühne lässt und ihm doch ordentlich Tiefe mitgibt.
Dunkel, würzig, mit langsamem Feuer
Im Glas ist die Sauce tiefbraun und dickflüssig, fast sirupartig. Zuerst kommt eine dunkle Süße vom Zuckerrübensirup, dann die herzhafte Tiefe der Sojasauce, aufgehellt von einem Spritzer Orange. Die Schärfe der Chilis meldet sich spät, langsam und stetig, und bleibt lange am Gaumen stehen. Wer genau hinschmeckt, erkennt eine Ahnung von Röstaromen, fast wie am Grill selbst.
So schmeckt die Sauce vollmundig und würzig, mit einer Süße, die nicht klebt, und einer Schärfe, die nicht überfällt. Umami trifft Frucht, dunkel trifft hell, und am Ende steht eine Sauce mit Charakter, ohne dass sie das Fleisch übertönt. Genau diese Balance macht sie zur Sauce, nach der man beim zweiten Steak schon wieder greift.
Zu Steak, Kurzgebratenem und Burger
Klassisch gehört die Steak Sauce zum kräftig gebratenen Rind: Rumpsteak, Entrecôte, Filet, kurz und heiß angebraten. Sie passt aber genauso zu Lamm, zu gegrilltem Gemüse, in den Burger und zu allem, was vom heißen Rost kommt. Ein Löffel hebt selbst eine schlichte Bratwurst auf ein anderes Niveau, und kalt zu Roastbeef oder aufs Steaksandwich am nächsten Tag schmeckt sie fast noch besser als am ersten Abend.
Wir mögen sie besonders zu einem blutigen Rumpsteak, wo die dunkle Würze das Fleisch begleitet. Wer es rauchiger mag, greift zur Whiskey-BBQ-Sauce, wer mehr Feuer sucht, zur Grill Sauce scharf aus demselben Haus.
Seit 2009 von Hand gerührt in Berlin
Hinter der No 1 stehen Thomas Eckart und seine Frau Sabine Welz, die seit 2009 in Berlin ihre Saucen selbst kochen, ganz ohne künstliche Zusätze. Von den ersten Töpfen bis heute ist die Rezeptur dieselbe geblieben. Aus den ersten Ideen sind zehn Sorten geworden, von mild bis feurig, und die Steak Sauce war von Anfang an dabei.
Schärfe und Niveau auf den Tisch, sagt Thomas über seine Steaksauce, und man merkt, dass er es ernst meint. Jede Flasche wird von Hand gerührt, abgeschmeckt und abgefüllt, das bunte Etikett entwirft Sabine als gelernte Designerin gleich selbst.
Du findest die ganze Saucenwelt von Sossen Eckart bei uns, und daneben viele weitere Grillsaucen für den Sommer am Rost.
Genusstipp
Unser Tipp: das Steak erst bei starker Hitze über 250 Grad scharf anbraten, kurz ruhen lassen, und die Sauce zum Schluss dazu, nicht davor. So bleibt die Kruste knusprig und die Sauce frisch. Am besten bei Zimmertemperatur um die 20 Grad servieren, dann ist sie schön geschmeidig. Angebrochen hält die 250 ml Flasche gut gekühlt mehrere Wochen im Kühlschrank, falls sie so lange durchhält.