Alpenminze, dreifach frischer Minztee aus Südtirol
Alpenminze ist ein loser Minztee der Südtiroler Kräuter Rebellen, eine erfrischende Mischung aus drei Minzsorten und blauer Kornblume. Handgepflückt im Vinschgau, abgefüllt in eine schöne Dose mit 20 g, kein abgepackter Beuteltee von der Stange.
Alpenminze ist ein loser Minztee der Südtiroler Kräuter Rebellen, gemischt aus Pfefferminze, Krauseminze und Apfelminze mit ein paar blauen Kornblumen. Im Vinschgau auf 900 bis 1400 m von Hand gepflückt, ergibt sie einen klaren, kühlen Aufguss. Immer locker bleiben, wie Lorenz und Leander zu dieser Mischung sagen, und genau so leicht trinkt sie sich.
Drei Minzen und eine blaue Blüte
Pfefferminze bringt die klare Schärfe, Krauseminze die milde Runde, Apfelminze eine fruchtige Spur, dazwischen leuchtet die Kornblume blau zwischen den grünen Blättern. Schon beim Öffnen der Dose steigt dir der klare Minzduft entgegen, frisch wie ein Morgen am Berg.
Im Aufguss wird Alpenminze hellgrün und duftet würzig, frisch und fruchtig. Ein wacher Minztee, der morgens munter macht und nach dem Essen den Gaumen klärt. Die drei Minzen ergänzen sich, keine drängt sich vor, und die Kornblume gibt das hübsche Auge dazu. Apfelminze ist die Seltene unter ihnen, fein und ein wenig süßlich. Ob heiß aufgegossen oder kalt aus dem Kühlschrank – am besten ohne alles, dann steht die Minze klar für sich.
Heiß am Morgen, kalt im Sommer
Alpenminze ist ein Allroundtalent, das du das ganze Jahr über trinken kannst, heiß in der kalten Jahreszeit und eisgekühlt im Sommer. Du brauchst keinen besonderen Anlass, eine Tasse passt eigentlich immer.
Probier ihn als Eistee: über Nacht kalt aufgegossen, mit Eiswürfeln und einer Scheibe Zitrone serviert, wird daraus ein klarer Durstlöscher für heiße Tage. Nach einem üppigen Essen ist eine Tasse eine kleine Erfrischung, und morgens macht der Minztee schneller wach, als man denkt. In der schönen Dose macht Alpenminze sich auch als Mitbringsel gut.
So bereitest du Alpenminze zu
Nimm etwa einen Teelöffel, rund 1 g der losen Kräuter pro Tasse, und übergieße sie mit kochendem Wasser von 100 °C. Magst du es kräftiger, nimm einfach zwei Löffel.
Zugedeckt 5 bis 8 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und warm genießen, damit die ätherischen Öle in der Tasse bleiben. Länger als 3 bis 4 Stunden sollte der fertige Aufguss nicht stehen, sonst verliert er an Frische. Du merkst schnell, wie viel lebendiger loser Minztee schmeckt als ein abgepackter Beutel. Wenn dir die Dose ausgeht, gibt es Alpenminze auch als Nachfüllbeutel mit 60 g, müllärmer und günstiger.
Lorenz und Leander aus dem Vinschgau
Lorenz und Leander sind zwei Diplom-Kräuterbauern, welche ihre Minze auf 900 bis 1400 m im Nationalpark Stilfserjoch ernten, hoch über dem Tal. Höher hinaus wächst kaum noch ein Kraut, das du pflücken könntest.
Gepflückt wird zum balsamischen Zeitpunkt, wenn die langsam in reiner Bergluft gewachsenen Pflanzen am meisten Aroma tragen, von Hand gelesen, in der eigenen Trocknerei getrocknet und mit der Lebenshilfe Vinschgau verpackt. So sind aus einem ökologischen und sozialen Gedanken sieben Kräutermischungen entstanden. Mehr davon findest du im Sortiment der Südtiroler Kräuter Rebellen, etwa die Pure Höhenluft im Teebeutel für klare Bergkräuter. Frische Minze aus dem Vinschgau, von Hand für dich gepflückt. Alle Achtung.