Zwanzig Stück für den Weihnachtstisch, keines mit Alkohol
Die große Pralinenschachtel Mistelzweig enthält zwanzig alkoholfreie Sawade-Pralinen in fünf Sorten, 240 g. Vorweihnachtliches Motiv, herausnehmbare Tabletts, gefertigt von Hand in Berlin-Reinickendorf.
Wer Pralinen Weihnachten auf den Tisch stellen will, ohne vorher Rücksprache zu halten, greift zu dieser Schachtel: fünf Sorten, jede viermal, alle ohne Alkohol. Butter-Trüffel, Bourbon-Vanille-Trüffel, Pistazien-Nougat, Königin Luise und Lukullische liegen darin, dazu das Mistelzweig-Motiv auf dem Deckel.
Weich, knusprig, gezuckert
Die fünf Sorten decken drei Texturen ab. Der Butter-Trüffel in Zartbitter und der Bourbon-Vanille-Trüffel in weißer Schokolade sind die weiche Seite, aufdressiert statt gegossen.
Die Lukullische bringt den Zucker mit: ein Nougat-Trüffel, der noch warm in feinem Kristallzucker gewälzt wird, sodass die Hülle leise knirscht. Das Pistazien-Nougat steht dagegen für die feste Fraktion, mit gemahlenen Pistazien in der Masse und einer ganzen Nuss obenauf.
Die Königin Luise ist die fünfte und die vielschichtigste – Weichkrokant, Nuss-Nougat, Mandel-Nougat, Butter-Trüffel und Edelmarzipan in einem Stück, unter Zartbitterschokolade. Sie gehört zu den preisgekrönten Pralinen des Hauses und ist in fast jeder Sawade-Auslese vertreten.
Warum an Weihnachten alkoholfrei die klügere Wahl ist
Auf einem Weihnachtstisch sitzen selten nur Erwachsene. Eine Schachtel, bei der niemand vorher fragen muss, wandert einfach herum – und genau das ist ihr Zweck.
Sawade legt dieselbe Größe auch mit Alkohol auf, in der gemischten Ausführung. Die Mistelzweig-Fassung ist bewusst die andere Entscheidung: Statt Cognac und Marc de Champagne tragen hier Röstaromen, Krokant und echte Bourbon-Vanille den Geschmack. Weniger ist das nicht, nur anders gebaut.
Zwanzig Pralinen auf 240 g heißen rund 12 g je Stück – Berliner Format, keine Miniaturen. Für eine Kaffeetafel mit sechs Personen reicht das zweimal herum, und dann ist auch gut.
Wenn du Pralinen zu Weihnachten verschickst, plane den Weg ein: Die Schachtel mag 15 bis 18 Grad, dunkel und trocken. Heizungsluft lässt die Kuvertüre grau anlaufen, der Kühlschrank nimmt den Trüffeln den Schmelz und setzt bei jedem Herausnehmen Kondenswasser an.
Ungeöffnet hält sie sich damit über die ganze Adventszeit. Angebrochen sollte sie innerhalb von zwei, drei Wochen leer sein – bei zwanzig Stück und Besuch im Dezember selten ein Problem.
Der Mistelzweig und seine vier Formate
Weiße Beeren auf dunklem Grün: Der Mistelzweig ist bei Sawade das Motiv für die Adventszeit und läuft über vier Größen, von der kleinen Runddose bis zur großen Bonbonniere.
Diese hier ist die zweitgrößte und für viele die praktischste – groß genug für Gäste, klein genug, um sie zu verschenken, ohne dass es überkandidelt wirkt. Als Pralinen Weihnachten schenkt man sie eher der Familie als dem Briefträger.
Die Pralinentabletts sind herausnehmbar, die Kartonage überlebt das Fest also problemlos. Und Blindenschrift trägt sie wie jede Sawade-Schachtel, sodass sich die Sorten ertasten lassen.
Gefertigt wird in der Wittestraße in Berlin-Reinickendorf. Erfahrene Chocolatiers verarbeiten dort täglich frisch Butter, Sahne, Edelkakao, Nüsse und Marzipan; chemische Konservierungsmittel, Palmöl und günstige Ersatzstoffe kommen nicht ins Haus. Sawade fertigt seit 1880 in Berlin und ist die älteste Pralinenmanufaktur der Stadt.
Zum Adventskaffee, als Geschenk für einen ganzen Haushalt oder für den Gabentisch. Eine Nummer kleiner steht die Pralinenschachtel Mistelzweig in 120 g, üppiger wird es mit der großen Bonbonniere Mistelzweig. Das ganze Sortiment liegt bei Sawade Berlin, alles Festliche in der Weihnachtsauswahl.